Unter dem Begriff Software kann man unterschiedliches verstehen. Einige setzen Software mit konkret ausführbaren PC-Anwendungen wie zum Beispiel Fotobearbeitungs- oder Textprogrammen gleich. Andere fassen den Begriff weiter und meinen mit Software ganz einfach das Gegenteil von Hardware: alle möglichen digitalen, nicht-anfassbaren Informationen. Die Spanne der Programme reicht von Virenschutz und Textverarbeitung bis zu speziellen Programmen für bestimmte Unternehmen, die genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. Unterschieden wird zwischen Open-Source-Software und kostenpflichtigen Programmen. Kostenpflichtige Programme muss man kaufen, oder man muss zumindest eine Lizenz erwerben. Open-Source-Anwendungen dagegen funktionieren nach einem anderen Prinzip. Sie können frei verwendet, weiterverbreitet und – mit dem nötigen technischen Wissen – auch geringfügig, oft durch die Benutzer selbst, verbessert werden.

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