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Artikelbeschreibung:
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39°C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): metavirulent, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Wirkstoff: Acidum L(+)-lacticum Dil. D15 [HAB, V. 5a, Lsg. D2 mit Ethanol 15% (m/m)], Aconitum napellus Dil. D4, Ferrum phosphoricum Dil. D12, Gelsemium sempervirens Dil. D4, Gentiana lutea Dil. D3, Influencinum-Nosode Dil. D30 (HAB, V. 44), Luffa operculata Dil. D12, Veratrum album Dil. D4. Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Warnhinweis: Enthält als sonstigen Bestandteil isotonische Natriumchloridlösung. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022Soweit nicht anders verordnet, gilt für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher parenteral nur einmal 1–2ml (entspricht 2–1 Ampulle) i.c., s.c. oder i.m. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Art der Anwendung Flüssige Verdünnung zur Injektion (i.c., s.c., i.m. oder langsam i.v.). Über die Art der Anwendung entscheidet der behandelnde Therapeut. Von der intravenösen Injektion (i.v.) wird im Rahmen der Selbstmedikation abgeraten.metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe von metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion sind. bei Kindern unter 6 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von metavirulent® ist erforderlich: Kinder Geben Sie metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion Kindern von 6–12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion hat bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung keinen oder vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine nachteiligen Auswirkungen zu erwarten. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann jedoch durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Wichtige Informationen über sonstige Bestandteile von metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion: metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion enthält als sonstigen Bestandteil isotonische Natriumchloridlösung.Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Wie alle Arzneimittel kann aber metavirulent® Flüssige Verdünnung zur Injektion auch Nebenwirkungen haben. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstreaktion). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Therapeuten befragen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an lhren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. lndem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nach Möglichkeit sollte es aber nicht in der Nähe starker elektromagnetischer Felder (Fernseher, Comput