wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthma, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen (z. B. Nesselsucht) nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) reagiert haben
wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben
bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)
bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR
bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen
wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden
wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden
wenn Sie an einem schweren Wassermangel des Körpers (Dehydratation) leiden, verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme
in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft
bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht, da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hochdosierter Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für Darreichungsformen zum Einnehmen und maximal 1800 mg für Zäpfchen.
Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (peptische Ulzera), Durchbrüche oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich verlaufend, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten.
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürsbildung), Verschlimmerung der Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) beobachtet.
Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.
In Einzelfällen können schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockeninfektion auftreten.
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt:
schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (sehr seltene Nebenwirkung - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen). Symptome können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Atemwege, Atemnot, schneller Herzschlag und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall) (gelegentliche Nebenwirkung - kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird (Häufigkeit nicht bekannt - Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) (sehr seltene Nebenwirkungen - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Sie sollten in diesem Fall jegliche Selbstmedikation mit Arzneimitteln gegen Schmerzen oder Fieber unterlassen.
rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) (sehr seltene Nebenwirkungen - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen).
eine schwere Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom (Häufigkeit nicht bekannt). Die Symptome von DRESS umfassen: großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten sowie eine Zunahme der Eosinophilen (eine Form der weißen Blutzellen) (Häufigkeit nicht bekannt - Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
ein roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose) (Häufigkeit nicht bekannt - Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Siehe auch Kategorie „Patientenhinweis".
wenn während der Einnahme Anzeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern (z. B. Rötung, Schwellungen, Überwärmung, Schmerz, Fieber). Dies kann sich zu einer Erkrankung wie der nekrotisierenden Fasciitis entwickeln (sehr seltene Nebenwirkung - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen).
Sehstörungen (gelegentliche Nebenwirkung - kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder schwarze Verfärbung des Stuhls. Dies können Anzeichen für schwere Magen-Darm-Erkrankungen sein.
verminderte Harnausscheidung und Flüssigkeitsansammlung im Körper (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion (sehr seltene Nebenwirkung - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen). Diese Anzeichen können auf eine Nierenerkrankung, manchmal einschließlich auf ein Nierenversagen, hinweisen.
Weitere mögliche Nebenwirkungen
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen zu einer Anämie (Blutarmut) führen können.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit
Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (manchmal tödlich)
Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn, Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
verschiedenartige Hautausschläge
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
Ohrgeräusche (Tinnitus)
Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeitbehandlung.
Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die von einer akuten Nierenfunktionsstörung begleitet sein kann
Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis)
Haarausfall (Alopezie)
Anzeichen einer nicht auf eine Infektion beruhende Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden
Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
Ausbildung von membranartigen Verengungen im Darm
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Die Haut wird lichtempfindlich
Fixes Arzneimittelexanthem
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Indikation
Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum [NSAR]).
Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung:
von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen
der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit oder ohne Aura
Das Arzneimittel wird angewendet bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen.
ArtWeise
Zum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.
Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.
Wechselwirkungen
Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Ibuprofen kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit dem Arzneimittel ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
Verstärkte Wirkung mit möglicherweise erhötem Risiko von Nebenwirkungen:
Digoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung der Epilepsie oder neuropathischer Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen): möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Wirkstoffe.
Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber sowie bei Kindern und Jugendlichen und 4 Tage zur Schmerzbehandlung bei Erwachsenen) in der Regel nicht erforderlich.
Blutgerinnungshemmer wie Warfarin.
Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe des Arzneimittels innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner Nebenwirkungen führen.
Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.
Blutplättchen-Aggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.
Abschwächung der Wirkung:
Entwässernde Arzneimittel (Diuretika) und Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks (Antihypertonika). Außerdem besteht möglicherweise auch ein erhöhtes Risiko für die Nieren.
ACE-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Herzmuskelschwäche und hohem Blutdruck). Außerdem ist das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht.
Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt sein.
Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.
Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.
Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann eine Nierenschädigung/Überdosierung auftreten.
Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen, im Unterschied zu anderen NSAR, bisher nicht beschrieben wurden, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.
Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung der Gicht): Können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.
Kaliumsparende Entwässerungsmittel (bestimmte Diuretika): Die gleichzeitige Anwendung kann zu einer Erhöhung der Kaliumspiegel im Blut führen.
Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.
CYP2C9-Inhibitoren (z. B. die Antipilzmittel Voriconazol oder Fluconazol): Die gleichzeitige Gabe mit Ibuprofen kann die Exposition gegenüber Ibuprofen erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Dosisreduzierung in Betracht gezogen werden sollte.
Einnahme des Präparates zusammen mit Alkohol
Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen, wie jene, die den Magen-Darm-Trakt oder das Zentralnervensystem betreffen, können häufiger auftreten, wenn gleichzeitig zur Einnahme von Ibuprofen Alkohol konsumiert wird.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Nehmen Sie das Präparat nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren-und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
Sie sollten das Arzneimittel während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
Fortpflanzungsfähigkeit
Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Die übliche Dosis ist:
Erwachsene
Anfangsdosis: Nehmen Sie 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (1/2 oder 1 Tablette des Präparates).
Falls notwendig, nehmen Sie zusätzlich 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (1/2 oder 1 Tablette), aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden.
Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.
Kinder ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 Jahren) und Jugendliche
Das Präparat darf nur bei Kindern mit einem Körpergewicht von mindestens 20 kg angewendet werden. Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht, aufgeteilt in 3 bis 4 Einzeldosen.
Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen.
Überschreiten Sie nicht die empfohlene maximale Tagesdosis.
Bei Kindern und Jugendlichen gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
Dosierung bei älteren Patienten
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, siehe Kategorie „Kontraindikation").
Patienten mit eingeschränlter Leberfunktion
Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich (Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung, siehe Kategorie „Kontraindikation").
Dauer der Anwendung
Nur zur kurzzeitigen Anwendung.
Falls Erwachsene das Präparat bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage bzw. zur Behandlung von Schmerzen mehr als 4 Tage einnehmen müssen oder sich die Symptome verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, niedrige Kaliumspiegel im Blut, Frieren und Atemprobleme berichtet..
Zu den Symptomen nach Überdosierung mit Ibuprofen können auch gehören:
Bauchschmerzen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Funktionsstörungen von Leber und Nieren, Blutdruckabfall, verminderte Atmung (Atemdepression) und Blaufärbung der Haut.
Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen
wenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie) leiden
wenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) haben
wenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leiden
wenn Sie an einem Wassermangel des Körpers (Dehydratation) leiden
wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten haben - siehe Abschnitt unten „Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)"
wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Schwellungen der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion besteht
bei Blutgerinnungsstörungen
unmittelbar nach größeren chirurgischen Eingriffen
wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter „Infektionen"
Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
Die gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.
Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.
Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:
Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.
Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.
Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten. Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.
Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere bei älteren Patienten, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.
Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.
Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.
NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe „Nebenwirkungen").
Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)
Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten.
Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
Hautreaktionen
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in der Gebrauchsinformation beschrieben werden.
Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung von Ibuprofen zu vermeiden.
Infektionen
Ibuprofen kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
Weitere Informationen
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie das Arzneimittel wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.
Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Arzneimittels muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
Ibuprofen, der Wirkstoff des Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
Hält der Arzt eine länger dauernde Behandlung für notwendig, ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
Während der Anwendung sollten Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt befragen bzw. informieren, bevor Sie sich einer Operation unterziehen.
Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.
Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Kinder und Jugendliche
Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Bei kurzzeitiger Einnahme für das Arzneimittel empfohlenen Dosen wird keine Beeinträchtigung erwartet.
Da bei Anwendung des Präparates in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.
Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten bei Fieber, Schmerzen und Entzündungen (z.B. Arthritis) im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin. Dieser ist in der Lage die körpereigene Produktion von Prostaglandinen zu verhindern und lindert somit die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Ibuprofen wirkt also entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über das sich im Gehirn befindende Temperaturregelzentrum kann Ibuprofen außerdem fiebersenkend wirken.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält: Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin 1 Filmtablette Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofen Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich] Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildung
Ibu-LysinHEXAL - Schnelle Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und FieberIbu-LysinHEXAL hilft 3-fach gegen Schmerzen, indem es, dank DL-Lysinsalz, besonders schnell wirkt, eine Schmerzlinderung von bis zu 6 Stunden ermöglicht und effektiv wirkam ist. Es ist zudem schmerzstillend und fiebersenkend und daher effektiv bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.Ibuprofen ist in IbuLysinHEXAL als gut lösliches Lysinsalz enthalten. Es kann in diesem Produkt bei Kindern ab 20 kg (etwa mit 6 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt werden.Die Anwendungsgebiete von Ibu-LysinHEXAL sind: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Migräne mit und ohne Aura (Augenschmerzen) sowie Schmerzen und Fieber bei Erkältung.
Ibu-LysinHEXAL 684 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen sowie Fieber u. Schmerzen bei Erkältung. Symptomatische Behandlung von akuten Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura. Reaktionsvermögen! Für Kinder ab 20kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendliche und Erwachsene
Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten bei Fieber, Schmerzen und Entzündungen (z.B. Arthritis) im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin. Dieser ist in der Lage die körpereigene Produktion von Prostaglandinen zu verhindern und lindert somit die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Ibuprofen wirkt also entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über das sich im Gehirn befindende Temperaturregelzentrum kann Ibuprofen außerdem fiebersenkend wirken.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält: Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin 1 Filmtablette Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofen Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich] Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildung
Ibu-LysinHEXAL 684 mg Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen sowie Fieber u. Schmerzen bei Erkältung. Symptomatische Behandlung von akuten Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura. Reaktionsvermögen! Für Kinder ab 20kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendliche und Erwachsene
Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten bei Fieber, Schmerzen und Entzündungen (z.B. Arthritis) im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin. Dieser ist in der Lage die körpereigene Produktion von Prostaglandinen zu verhindern und lindert somit die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Ibuprofen wirkt also entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über das sich im Gehirn befindende Temperaturregelzentrum kann Ibuprofen außerdem fiebersenkend wirken.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält: Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin 1 Filmtablette Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofen Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich] Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildung
Besonders schnell** und langanhaltend schmerzlindernd Bei Migräne mit oder ohne Aura Mit dem bewährten Schmerzbekämpfer Ibuprofen (400 mg) Besonders schnell: Wirkeintritt bereits nach ca. 15 Minuten – durch die Kombination mit der Aminosäure DL-Lysin Langanhaltend: Schmerzlinderung bis zu 8 Stunden Für die schnelle Hilfe bei Migräne-Kopfschmerzen* Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen hat sich der Wirkstoff Ibuprofen vielfach bewährt. Ibu-LysinHexal ist dabei besonders schnell**. Durch die Kombination mit der Aminosäure Lysin kann der Wirkstoff Ibuprofen schneller vom Körper aufgenommen werden – der Wirkeintritt erfolgt bereits nach ca. 15 Minuten. Eine schnelle Schmerzlinderung ist besonders bei akuten Migräne-Kopfschmerzen wichtig, denn Bewegung verstärkt den Kopfschmerz bei Migräne in der Regel. Bei einer akuten Attacke ist es daher gut, ein geeignetes Ibuprofen-Präparat griffbereit zu haben, um nicht erst die nächste Apotheke aufsuchen zu müssen. Schnelle** Wirkung Ibu-LysinHEXAL® Filmtabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen als sehr gut lösliches DL-Lysinsalz. Dieses kann besonders schnell** vom Körper aufgenommen werden und beschleunigt so den Wirkeintritt. Ibuprofen ist gut erforscht und gehört zu den bekanntesten Arzneimitteln gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber. Der Wirkstoff hemmt die Bildung sogenannter Prostaglandine, die für die Weiterleitung von Entzündungs- und Schmerzsignalen im Körper verantwortlich sind. Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber können so langanhaltend bis zu 8 Stunden gelindert werden. *Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit oder ohne Aura. ** Schneller Wirkeintritt durch besonders gute Löslichkeit von DL-Lysinsalz ANWENDUNGSEMPFEHLUNG FÜR ERWACHSENE: Anfangsdosis: Nehmen Sie 200 mg oder 400 mg Ibuprofen ein (1⁄2 oder 1 Tablette Ibu-LysinHEXAL®)., aber überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen (3 Tabletten) innerhalb von 24 Stunden. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte nicht weniger als 6 Stunden betragen. Für Personen mit empfindlichem Magen ist es ratsam, Ibu-LysinHEXAL® während der Mahlzeiten einzunehmen. Der Wirkungseintritt kann dadurch etwas verzögert werden. Das Arzneimittel ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sollten sich die Beschwerden nicht innerhalb von drei Tagen bei Migränekopfschmerzen oder Fieber oder innerhalb von vier Tagen Schmerzbehandlung bessern oder sogar verschlimmern, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dosierung für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und Jugendliche: Körpergewicht Einzeldosis Max. Tagesdosis 20 kg - 29 kg 200 mg (1/2 Tablette) 600 mg (1 1/2 Tabletten) 30 kg - 39 kg 200 mg (1/2 Tablette) 800 mg (2 Tabletten) 40 kg und mehr 200 - 400 mg (1/2 - 1 Tablette) 1200 mg (3 Tabletten) Schmerzmittel in der Hausapotheke Schmerzen* treten häufig wie aus dem nichts auf und machen ein konzentriertes Arbeiten zunichte. Gut, wenn man dann ein geeignetes Schmerzmittel wie Ibu-LysinHEXAL®in der Hausapotheke parat hat. KOPFSCHMERZEN UND MIGRÄNE Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne ist ein Arzneimittel gefragt, das schnell hilft. Dank der Kombination mit DL-Lysin tritt die schmerzlindernde Wirkung des Inhaltsstoffs Ibuprofen besonders rasch** ein. *leichte bis mäßig starke Schmerzen **Schneller Wirkeintritt durch besonders gute Löslichkeit von DL-Lysinsalz HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Welche Bestandteile sind in Ibu-LysinHEXAL® enthalten? Der Wirkstoff ist Ibuprofen-DL-Lysin. Jede Filmtablette enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), das entspricht 400 mg Ibuprofen. Der Tablettenkern enthält außerdem mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat. Im Filmüberzug sind Hypromellose, Macrogol 6000 und Glycerol 85 % enthalten. Darf ich nach der Einnahme von Ibu-LysinHEXAL® Auto fahren? Bei der Einnahme von Ibu-LysinHEXAL® kann es zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen kommen. Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr sowie zum Bedienen von Maschinen kann deshalb im Einzelfall eingeschränkt sein. Das gilt in verstärktem Maße in der Kombination mit Alkohol. Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten: Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen. Symptomatische Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit oder ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51016383 Stand: Januar 2024 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Anwendungsgebiet von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten helfen Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen und können auch von Ihnen bei der akuten Kopfschmerzphase der Migräne mit oder ohne Aura verwendet werden. Zudem helfen Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten bei Fieber, Schmerzen und Entzündungen (z.B. Arthritis) im Zusammenhang mit Erkältungen und können bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre) und auch Jugendlichen angewendet werden.Wirkungsweise von Ibu-LysinHEXAL® 400 mg FilmtablettenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält den Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin. Dieser ist in der Lage die körpereigene Produktion von Prostaglandinen zu verhindern und lindert somit die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Ibuprofen wirkt also entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Über das sich im Gehirn befindende Temperaturregelzentrum kann Ibuprofen außerdem fiebersenkend wirken.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenIbu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält: Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin 1 Filmtablette Ibu-LysinHEXAL® 400 mg Filmtabletten enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entsprechend 400 mg Ibuprofen Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich] Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Wenn Sie oder Ihr Kind in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, sollten Sie das Medikament nicht einnehmen. Auch bei ungeklärten Blutbildung
Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber und Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältungen. Symptomatische Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit oder ohne Aura. Zur Anwendung bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthalten Ibu-LysinHEXAL 400mg Filmtabletten und wie wirken sie? Ibu-LysinHEXAL 400 mg Filmtabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in Kombination mit DL-Lysin, einer Aminosäure, die die schnellere Aufnahme des Wirkstoffs im Körper ermöglicht. Dadurch setzt die schmerzlindernde Wirkung bereits nach ca. 15 Minuten ein. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt: ? Schmerzstillend ? Entzündungshemmend ? Fiebersenkend Der Wirkstoff hemmt die Bildung sogenannter Prostaglandine, die für die Weiterleitung von Schmerz- und Entzündungssignalen im Körper verantwortlich sind. So können Schmerzen langanhaltend bis zu 8 Stunden gelindert werden. Wechselwirkungen Ibu-LysinHEXAL kann mit anderen Medikamenten in Wechselwirkung treten. Besonders betroffen sind: ? Andere Schmerzmittel (z. B. Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Diclofenac): Diese Kombination kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. ? Blutverdünner (z. B. ASS, Warfarin, Heparin): Es besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko. ? Kortisonpräparate: Diese können das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden verstärken. ? Blutdrucksenker und entwässernde Medikamente (Diuretika): Die Wirkung kann abgeschwächt werden. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, solltest du vor der Anwendung einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen. Nebenwirkungen Wie jedes Medikament kann auch Ibu-LysinHEXAL Nebenwirkungen haben. Dazu gehören: ? Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen oder Bauchschmerzen ? Kopfschmerzen oder Schwindel ? Sehstörungen ? Hautausschlag oder allergische Reaktionen Solltest du starke Nebenwirkungen bemerken, wende dich bitte an einen Arzt. Wie werden Ibu-LysinHEXAL 400mg Filmtabletten eingenommen? Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 20 kg Körpergewicht (ca. 6 Jahre) ist: ? Anfangsdosis: 1⁄2 oder 1 Tablette (entspricht 200 mg oder 400 mg Ibuprofen) ? Falls notwendig, kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Dosis eingenommen werden ? Maximal 3 Tabletten (1200 mg Ibuprofen) pro Tag ? Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Einnahme sollte nur kurzzeitig erfolgen. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollte ein Arzt konsultiert werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!