wenn Sie allergisch gegen Algeldrat oder Magnesiumhydroxid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
wenn Sie ein schweres Nierenversagen haben,
wenn bei Ihnen ein verminderter Phosphatblutspiegel (Hypophosphatämie) vorliegt.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Mögliche Nebenwirkungen
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
weicher Stuhl.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
Durchfall oder Verstopfung.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit dem Arzneimittel Durchfälle bekommen. In der Regel wird eine Verminderung der Dosis die Beschwerden bessern.
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
Hypermagnesiämie (krankhaft erhöhter Magnesiumspiegel im Blut), einschließlich Beobachtungen nach langfristiger Anwendung bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung.
Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), schwere allergische Reaktionen inkl. sogenannter Angioödeme, bei denen Schwellungen von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge sowie Schluck- oder Atembeschwerden auftreten können.
erhöhter Aluminiumblutspiegel, verminderter Phosphatblutspiegel, erhöhte Knochenresorption, erhöhte Kalziumausscheidung im Urin, erhöhte Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen (Osteomalazie).
Bauchschmerzen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
WarnhinweiseHilfsstoffe
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
Indikation
Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure und besteht aus den beiden Wirkstoffen Algeldrat (Aluminiumhydroxid-Gel) und Magnesiumhydroxid. Es neutralisiert die überschüssige Magensäure und lindert damit den Schmerz und die Beschwerden.
Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll:
Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).
ArtWeise
Die Tabletten sollten möglichst gut zerkaut werden.
Hinweis:
Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens zwei Stunden vor oder nach Einnahme der Kautabletten erfolgen. Während einer Behandlung mit Antibiotika wie Tetrazyklinen und Chinolonen ist die Einnahme magensäurebindender Arzneimittel nicht zu empfehlen.
Wechselwirkungen
Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
Die gleichzeitige Einnahme von Chinidin (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) kann die Chinidinblutspiegel erhöhen und dadurch zur Überdosierung von Chinidin führen.
Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltigen Magenmitteln mit anderen Arzneimitteln kann deren Aufnahme beeinträchtigen. Bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für bestimmte Antibiotika wie Tetrazykline, Fluorchinolone (z. B. Ciprofloxacin, Norfloxacin, Pefloxacin) und Cephalosporine (z. B. Cefpodoxim) beschrieben worden. Sie können bis zu 90 % betragen und sind Folge der Bildung nicht resorbierbarer Verbindungen dieser Arzneimittel. Daher wird während einer Therapie mit diesen Antibiotika von einer Einnahme magensäurebindender Arzneimittel abgeraten. Im Bedarfsfall sollten andere magensäurehemmende Arzneimittel angewendet werden.
Auch die Aufnahme der folgenden Arzneimittel kann vermindert sein:
Chloroquin, Allopurinol, nicht steroidale Antirheumatika (z. B. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Naproxen, Indometacin, Diflunisal), Penicillamin, Digoxin, Isoniazid, Captopril, Atenolol, Metoprolol, Propranolol, Dicumarol, Levothyroxin, Ketoconazol, Gabapentin, H2-Rezeptorenblocker, Bisphosphonate, Ethambutol, Lincosamid-Antibiotika (z. B. Clindamycin), Natriumfluorid, Rosuvastatin, Glucocorticoide, Eisenverbindungen und Neuroleptika vom Phenothiazintyp (z. B. Chlorpromazin).
Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Polystyrolsulfonat-Ionenaustauscherharzen. Es ist möglich, dass die kaliumbindende Wirksamkeit des Harzes verringert wird, bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion der pH-Wert im Blut ansteigt (Alkalose) und dass es zu einem Darmverschluss kommt.
Im Hinblick auf eine mögliche Aufnahmebeeinträchtigung sollten Sie generell einen Abstand von mindestens 2 Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Arzneimitteln einhalten.
Einige Arzneimittel können von Magnesiumhydroxid beeinflusst werden, oder sie können beeinflussen, wie gut Magnesiumhydroxid wirken wird. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bereits Folgendes einnehmen:
Salicylate.
Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Aluminiumhaltige, säurebindende Magenmittel erhöhen bei gleichzeitiger Einnahme mit säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein u. a.) die Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsäuren (z. B. Citrate), die die Aluminiumaufnahme erhöhen können. Dies kann zu erhöhten Aluminiumblutspiegeln führen, insbesondere bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Um eine Aluminiumbelastung und damit eine mögliche Schädigung Ihres Kindes zu vermeiden, dürfen Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur kurzfristig in einer möglichst niedrigen Dosierung einnehmen.
Stillzeit
Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Daher ist es möglich zu stillen, vorausgesetzt, dass die Empfehlungen zur Dosierung und Anwendungsdauer beachtet werden.
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre:
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene im Allgemeinen 1 bis 2 Stunden nach jeder Mahlzeit und unmittelbar vor dem Schlafengehen 1-2 Kautabletten ein. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Kautabletten (entsprechend 100-150 mVal Neutralisationskapazität) nicht überschreiten.
Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:
Bei Bedarf mehrmals täglich eine Kautablette einnehmen.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Vergiftungen durch das Arzneimittel sind aufgrund der geringen Aufnahme von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich.
Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung, Zunahme der Stuhlhäufigkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen kommen. Besondere Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich.
Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist aufgrund des erhöhten Vergiftungsrisikos bei Verdacht auf eine Überdosierung mit größeren Mengen des Arzneimittels sofort ein Arzt zu benachrichtigen. In solchen Fällen können eine Störung der Darmpassage und ein Darmverschluss ausgelöst oder verschlimmert werden.
Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kautabletten ein, sondern setzen Sie die Einnahme mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosis fort.
Wenn Sie die Einnahme abbrechen
Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie, z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen, eine vom Arzt verordnete Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Sonstiges
- Bei Magen-Darm-Geschwüren vor der Einnahme den Arzt befragen - Bei langfristiger Einnahme und insbesondere bei Nierenschwäche sollte das Blut regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden (Aluminiumblutspiegel), da es allmählich zu einer Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe sowie zu überhöhten Magnesium-Spiegeln im Blut bis hin zur Magnesium-Vergiftung kommen kann, die durch Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, Lähmungen, Koma und durch Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet ist.
Patientenhinweise
Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit dem Arzneimittel sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut müssen Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden,
wenn Sie eine phosphatarme Diät einhalten.
Dieses Arzneimittel kann zu Verstopfung führen und eine Überdosis kann eine Verminderung der Darmbewegungen verursachen. Hohe Dosen können bei Patienten, die besonders gefährdet sind, wie zum Beispiel Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Kindern unter 2 Jahren oder älteren Menschen, eine Störung der Darmpassage und einen Darmverschluss auslösen oder verschlimmern.
Die Wirkstoffe dieses Arzneimittels werden kaum aus dem Verdauungstrakt in das Blut aufgenommen. Daher sind Nebenwirkungen bei Patienten mit normaler Nierenfunktion selten. Jedoch können allzu hohe Dosen oder Langzeitanwendung und sogar normale Dosen bei Patienten, die eine phosphatarme Diät einhalten, oder bei Kindern unter 2 Jahren zu einer Phosphatverarmung führen (aufgrund der Aluminium-Phosphat-Bindung). Ein Phosphatmangel kann verbunden sein mit einer erhöhten Knochenresorption und einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin mit dem Risiko einer Osteomalazie, d. h. erhöhte Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen.
Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Arzneimitteln einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes und einen erhöhten Aluminiumgehalt des Blutes verursachen (Risiko einer Vergiftung!). Bei eingeschränkter Nierenfunktion und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe kommen. Dies kann zu Hirnschädigungen (Enzephalopathie, Demenz) und Blutarmut (mikrozytäre Anämie) führen oder eine dialysebedingte Knochenerweichung (Osteomalazie) verschlimmern. Deshalb sollten Sie eine lang dauernde Einnahme hoher Dosen vermeiden, wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) und langfristigem Gebrauch ist eine regelmäßige Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumblutspiegel durch Ihren Arzt erforderlich. Der Aluminiumblutspiegel sollte 40 mg/l nicht überschreiten.
Bei Patienten mit Porphyrie (Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs), die sich einer Hämodialyse (Blutwäsche) unterziehen, kann die Einnahme ein Risiko darstellen und sollte deshalb nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
Hinweis:
Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sollte eine Untersuchung auf Helicobacter pylori (eine bestimmte Bakterienart) und - im Falle des Nachweises - eine Therapie, mit der das Bakterium vollständig beseitigt wird, erwogen werden, da dann in der Regel auch das Geschwür ausheilt.
Anwendung bei Kindern
Das Arzneimittels soll nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Maaloxan 25 mVal Kautablette (Pfefferminzgeschmack) Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Algeldrat 400 mg (entsprechend Aluminiumoxid 200 mg), Magnesiumhydroxid 400 mg (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure) Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweis: Enthält Sorbitol, Mannitol, Sucrose (Zucker) und Pfefferminzöl
Maaloxan® – Die Akuthilfe bei Sodbrennen mit aktivem Magenschutz Der brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist Maaloxan® 25 mVal Kautablette eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. Maaloxan® 25 mVal Kautablette hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in Maaloxan® sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich Maaloxan® mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt. Ihre Vorteile Frischer Pfefferminz-Geschmack Einfach zu Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im Mund Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen können, z.B.: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete „Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Ob nach dem Essen oder nachts, gelegentliches Sodbrennen können Sie mit rezeptfreien Arzneimitteln wie Maaloxan® schnell in den Griff kriegen. Wird das Sodbrennen zu einer dauerhaften Belastung, sollten Sie eine Ärztin bzw. einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichtangaben: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022. Mat-De-2001977
Maaloxan 25 mVal Suspension – Schnelle Hilfe bei Sodbrennen und säurebedingten MagenbeschwerdenSodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Maaloxan 25 mVal Suspension bietet Ihnen schnelle und zuverlässige Hilfe bei diesen unangenehmen Beschwerden. Die bewährte Wirkstoffkombination aus Algeldrat und Magnesiumhydroxid neutralisiert überschüssige Magensäure effektiv und bietet gleichzeitig einen aktiven Schutz für die Magenschleimhaut.Dank der praktischen Portionsbeutel können Sie Maaloxan 25 mVal jederzeit und überall einnehmen – auch ohne Wasser. Der angenehme Pfefferminz-Geschmack macht die Anwendung besonders komfortabel. Die Suspension wirkt schnell und anhaltend, sodass Sie rasch wieder beschwerdefrei durch den Tag gehen können.Maaloxan 25 mVal ist ein bewährtes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von säurebedingten Magenbeschwerden und eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.Bei welchen Beschwerden kann Maaloxan 25 mVal angewendet werden?SodbrennenSäurebedingte MagenbeschwerdenSaures AufstoßenMagendruckVöllegefühl im OberbauchÜbersäuerung des MagensIhre Vorteile auf einen Blick:Zweifache Wirkung:Schnelle Akuthilfe durch Neutralisation der Magensäure und aktiver Magenschutz durch Schutzfilm auf der MagenschleimhautBewährte Wirkstoffkombination:Algeldrat und Magnesiumhydroxid wirken zuverlässig gegen Sodbrennen und säurebedingte MagenbeschwerdenSchnell und anhaltend:Rasche Linderung der Beschwerden mit lang anhaltender WirkungAngenehmer Geschmack:Frischer Pfefferminz-Geschmack für eine komfortable EinnahmePraktische Portionsbeutel:Einzeldosierte Beutel für die einfache und hygienische Anwendung unterwegsEinnahme ohne Wasser:Kann direkt aus dem Beutel eingenommen werden – ideal für unterwegsGut verträglich:Bewährtes Arzneimittel mit guter VerträglichkeitWirkstoffe und Wirkweise von Maaloxan 25 mValMaaloxan 25 mVal Suspension enthält eine ausgewogene Kombination der Wirkstoffe Algeldrat (entspricht Aluminiumoxid) und Magnesiumhydroxid. Diese beiden Antacida ergänzen sich in ihrer Wirkung optimal und sorgen für eine effektive Behandlung säurebedingter Magenbeschwerden.Die Wirkstoffe neutralisieren überschüssige Magensäure schnell und zuverlässig. Dabei wird der pH-Wert im Magen angehoben, ohne dass es zu einer übermäßigen Alkalisierung kommt. Dies führt zu einer raschen Linderung von Sodbrennen und anderen säurebedingten Beschwerden.Zusätzlich zur säureneutralisierenden Wirkung bildet Maaloxan 25 mVal einen schützenden Film auf der Magenschleimhaut. Dieser aktive Magenschutz legt sich wie eine Schutzschicht über die gereizte Schleimhaut und schützt sie vor weiteren Säureangriffen. So wird nicht nur akute Linderung verschafft, sondern auch ein nachhaltiger Schutz geboten.Die Wirkung setzt schnell ein und hält über mehrere Stunden an, sodass Sie langanhaltend von Ihren Beschwerden befreit werden.Mögliche Ursachen für SodbrennenSodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt und dort die empfindliche Schleimhaut reizt. Dies kann verschiedene Ursachen haben:Ernährungsgewohnheiten: Fettreiche, scharfe oder sehr süße Speisen, große Mahlzeiten, hastiges EssenGenussmittel: Kaffee, Alkohol, Nikotin und kohlensäurehaltige Getränke können die Magensäureproduktion anregenStress und Hektik: Psychische Belastungen können die Magensäureproduktion erhöhenÜbergewicht: Erhöhter Druck auf den Magen kann Sodbrennen begünstigenSchwangerschaft: Hormonelle Veränderungen und der Druck des wachsenden Kindes können Sodbrennen verursachenBestimmte Medikamente: Einige Arzneimittel können die Magenschleimhaut reizen oder den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre beeinflussenKörperhaltung: Liegen oder Bücken direkt nach dem Essen erleichtert den Rückfluss von MagensäureEnge Kleidung: Druck auf den Bauchraum kann Sodbrennen fördernAnwendungshinweise:Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen bei Bedarf den Inhalt von 1-2 Portionsbeuteln ein. Die Einnahme kann mehrmals täglich erfolgen, jedoch sollten nicht mehr als 4-6 Beutel pro Tag eingenommen werden. Der Beutelinhalt kann direkt aus dem Beutel eingenommen werden und muss nicht mit Wasser verdünnt werden. Die Anwendung sollte vorzugsweise zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen erfolgen. Ohne ärztlichen Rat sollte Maaloxan 25 mVal nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen.Pflichttext:Maaloxan 25 mVal SuspensionWirkstoff: Algeldrat, MagnesiumhydroxidAnwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden.Warnhinweise: Enthält Sorbitol und Natrium. Packungsbeilage beachten!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Maaloxan® 25 mVal Kautablette Der brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist Maaloxan® 25 mVal Kautablette eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. Maaloxan® 25 mVal Kautablette hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder ZwölffingerdarmgeschwürenMaaloxan® - Die Akuthilfe bei Sodbrennen mit aktivem Magenschutz Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in Maaloxan® sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich Maaloxan® mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt. Ihre Vorteile: Frischer Pfefferminz-Geschmack Einfach zu Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im MundAnwendung: Kautabletten möglichst gut zerkauen. Dosierung (symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden): Bei Bedarf mehrmals täglich eine Maaloxan 25 mVal Kautablette einnehmen. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Kautabletten am Tag nicht überschreiten.Bleiben die Beschwerden während der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen können, z.B.: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf.Ob nach dem Essen oder nachts, gelegentliches Sodbrennen können Sie mit rezeptfreien Arzneimitteln wie Maaloxan® schnell in den Griff kriegen. Wird das Sodbrennen zu einer dauerhaften Belastung, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen: Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichttext: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022MAT-DE-2001977
Anwendungsgebiet von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenDer brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Wirkungsweise von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen enthält: Die Wirkstoffe sind Algeldrat und Magnesiumhydroxid. 1 Kautablette enthält 400 mg Algeldrat, entsprechend 200 mg Aluminiumoxid, und 400 mg Magnesiumhydroxid (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure). Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol (Ph. Eur.), Saccharin-Natrium, Kartoffelstärke, Minzaroma, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Sucrose.GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel k
Anwendungsgebiet von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenDer brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Wirkungsweise von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen enthält: Die Wirkstoffe sind Algeldrat und Magnesiumhydroxid. 1 Kautablette enthält 400 mg Algeldrat, entsprechend 200 mg Aluminiumoxid, und 400 mg Magnesiumhydroxid (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure). Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol (Ph. Eur.), Saccharin-Natrium, Kartoffelstärke, Minzaroma, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Sucrose.GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel k
Anwendungsgebiet von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenDer brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Wirkungsweise von MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit MagenschmerzenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich MAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenMAALOXAN Kautabletten bei Sodbrennen mit Magenschmerzen enthält: Die Wirkstoffe sind Algeldrat und Magnesiumhydroxid. 1 Kautablette enthält 400 mg Algeldrat, entsprechend 200 mg Aluminiumoxid, und 400 mg Magnesiumhydroxid (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure). Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol (Ph. Eur.), Saccharin-Natrium, Kartoffelstärke, Minzaroma, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Sucrose.GegenanzeigenGegen alle Arzneimittel k
Maaloxan® – Die Akuthilfe bei Sodbrennen mit aktivem Magenschutz Der brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist Maaloxan® 25 mVal Kautablette eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. Maaloxan® 25 mVal Kautablette hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in Maaloxan® sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich Maaloxan® mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt. Ihre Vorteile Frischer Pfefferminz-Geschmack Einfach zu Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im Mund Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen können, z.B.: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete „Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Ob nach dem Essen oder nachts, gelegentliches Sodbrennen können Sie mit rezeptfreien Arzneimitteln wie Maaloxan® schnell in den Griff kriegen. Wird das Sodbrennen zu einer dauerhaften Belastung, sollten Sie eine Ärztin bzw. einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichtangaben: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022. Mat-De-2001977
Maaloxan® – Die Akuthilfe bei Sodbrennen mit aktivem Magenschutz Der brennende Schmerz steigt vom Bauchraum hinter dem Brustbein entlang hinauf in den Hals – Sodbrennen kündigt sich an! Millionen von Menschen leiden darunter. Wenn auch Sie häufiger von Sodbrennen geplagt sind, ist Maaloxan® 25 mVal Kautablette eine praktische Akuthilfe. Es lindert den Schmerz, schützt den Magen und ist gut verträglich. Maaloxan® 25 mVal Kautablette hilft schnell bei: Sodbrennen Säurebedingten Magenbeschwerden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Maaloxan® ist ein sogenanntes Antazidum, das überschüssige Magensäure bindet. Die Wirkstoffe Magnesiumhydroxid und Algeldrat in Maaloxan® sind eine sinnvolle Kombination gegen saures Aufstoßen. Magnesiumhydroxid wirkt als Akuthilfe, es bindet überschüssige Magensäure und lindert so den brennenden Schmerz. Algeldrat ist Ihr aktiver Magenschutz, indem es sich wie ein Schutzfilm auf die empfindliche Schleimhaut legt und die Selbstheilung unterstützt. So hat sich Maaloxan® mit seiner Zweifach-Wirkung bei vielen Sodbrennen-Geplagten bewährt. Ihre Vorteile Frischer Pfefferminz-Geschmack Einfach zu Kauen Für alle, die ungern Tabletten schlucken Gibt ein frisches Gefühl im Mund Mögliche Ursachen für Sodbrennen Es gibt unterschiedliche Faktoren, die den Rückfluss von Magensäure begünstigen und somit Sodbrennen hervorrufen können, z.B.: Der Magen produziert zu viel Magensäure: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Schwächung des Schließmuskels der Speiseröhre: Normalerweise verhindert der Schließmuskel, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Ist er geschwächt, hat die Magensäure freien Weg nach oben. Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre: In der Speiseröhrenwand liegen Muskelzellen, die durch eine wellenförmige Bewegung (Peristaltik) aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen befördert. Diese Selbstreinigungsfunktion kann gestört sein, sodass saurer Mageninhalt leichter aufsteigen kann. Zwerchfellbruch: Durch einen Zwerchfellbruch kann die Funktion des Speiseröhren-Schließmuskels in Mitleidenschaft gezogen werden. Der im Fachjargon bezeichnete „Hiatus-Hernien“ tritt häufig im höheren Lebensalter (ab ca. 50) auf. Ob nach dem Essen oder nachts, gelegentliches Sodbrennen können Sie mit rezeptfreien Arzneimitteln wie Maaloxan® schnell in den Griff kriegen. Wird das Sodbrennen zu einer dauerhaften Belastung, sollten Sie eine Ärztin bzw. einen Arzt aufsuchen. Tipps gegen Sodbrennen Essen Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag als große, fett- und zuckerreiche Mahlzeiten. Abends sollten Sie mengenmäßig weniger essen, eher auf leichte Kost umsteigen und nicht zu spät essen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, setzen Sie sich hin, kauen Sie langsam und legen Sie alles, was Sie ablenken könnte, beiseite. Meiden Sie Säurelocker, wie z.B. scharf gewürzte, stark gebratene und fettreiche Speisen, geräucherte Lebensmittel, Tomaten, Kaffee, Cola und Süßigkeiten. Auch Alkohol und Nikotin können Sodbrennen begünstigen. Vermeiden Sie dauerhaften Stress. Versuchen Sie Pausen einzulegen, entspannende Rituale einzuführen und vor allem freie Zeit zu genießen. Egal was Sie tun, wichtig ist, dass Sie abschalten können und nicht unter Dauerstrom stehen! Oberkörper nachts hochlagern, um nächtliches Sodbrennen zu vermeiden. Dies tritt meist nach einer späten, üppigen Mahlzeit auf. Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport. Übergewicht kann Sodbrennen begünstigen. Pflichtangaben: Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoff: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anw.geb.: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Juli 2022. Mat-De-2001977